Aktuelles

32. Europäischen Nachtwächter- und Türmertreffenin Obertilliach (A)
Die Bischofszeller Nachtwächter nahmen über Auffahrt am Europ. Nachtwächter- und Türmertreffen teil. Ein Besuch in der Stadt Lienz,wo Nachtwächter Sepp Rusch den ehemaligen Lienzer Nachtwächter traf, ein Zusammentreffen wie von zwei Brüdern!

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Bischofszeller Nachtwächter an der Vereidigung der Schweizergarde in Rom
Vom 2.-7. Mai weilten 4 Mitglieder der Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft in Rom, wo sie am 6. Mai, am Sacco di Roma, der Vereidigung von 40 neuen Gardisten teilnahmen. Die Teilnahme lag im geschichtlichen Hintergrund und in der Verbindung nach Bischofszell. Ein Leutnant namens Herkules Göldli rettete am 6. Mai 1527 zusammen mit 27 Gardisten Papst Clemens VII das Leben, indem sie ihn vor den Angriffen der deutschen und spanischen Landsknechten König Karl V und späteren Kaiser vom Petersdom zur Engelsburg in Sicherheit brachten. Aufgrund eines Gratienbriefes des Papstes wurde Göldli vom Bischof von Konstanz 1532 zum Probst in Bischofszell ernannt. – Der Nachtwächter-Stundenruf, den wir in verschiedenen Basiliken gesungen haben, zog die Aufmerksamkeit von Zuhörern auf sich. Im Petersdom an der Krypta des Apostel Petrus liessen es sich Dutzende von Touristen nicht entnehmen, den Gesang der Bischofszeller Nachtwächter auf ihrem Handy zu verewigen.

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1000. Nachtwächter-Rundgang
Wir blicken auf 12 Jahre Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft zurück. Eine kurze Zeit und doch schien sie für uns fast unbemerkt vorbeigegangen zu sein. Es kam die Zeit, wo wir 300 Rundgänge absolviert hatten, wenig später folgte der 500. und am 6. Dezember dürfen wir zum 1000. Male Menschen mit unserem Gesang und unseren Geschichten erfreuen. Wir dürften wohl mehr als 1‘000 Liter Fackelöl verbrannt, über 1‘000 Kerzen entzündet und mehr als 27‘000 Besucher durch unser wunderbare Stadt geführt haben. Wir haben das jederzeit mit sehr viel Herzblut ausgeführt. Beim 300. und 500. Rundgang haben wir unter anderem mit unseren Wächterkollegen aus ganz Europa gefeiert. Beim 1000. Rundgang möchten wir uns ganz und gar der Bevölkerung aus der Region widmen.

Dienstag, 6. Dezember 2016 um 19.00 Uhr
Bogenturm Bischofszell
Interessenten sind herzlich willkommen!
Es wären nicht die Bischofszeller Nachtwächter, wenn sie für diesen Abend nicht noch eine kleine Ueberraschung bereit hielten!
Hört ihr Leut und lasst euch sagen......!

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Nachtwächter zum Gyrenbad geholt!
Freitag, 21. Oktober um 19.00 Uhr


Die Badekulturen in Bischofszell und im Gyrenbad ob Turbenthal waren mit ähnlichen Problemen behaftet. Während dem in Bischofszell die Nachtwächter für geordnete Verhältnisse in den Bädern sorgten, waren im Gyrenbad die Herren von dem Breitenlandenberg verantwortlich. Als man dann überfordert war, erfragte man um Hilfe aus dem Thurgau, genau ausgedrückt
bei den Bischofszeller Nachtwächtern. - Für einen Abend ins Mittelalter zurück versetzt, kulinarischen Köstlichkeiten und Geschichten aus jener Zeit! "Hört ihr Leut und lasst euch sagen!"
Wer dabei sein möchte, melde sich umgehend beim Zunftmeister Tel. 071 422 35 22, dann bestehen noch Chancen, einen Platz zu erhalten?

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10 Jahre Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft
27. - 29. Juni 2014

An der Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche 2004 wurde wurde die Nachtwächter- und Türmerzunft gegründet. Die Gründung jährt sich somit 2014 zum 10. Mal. In der Zwischenzeit absolvierte die Nachtwächterzunft über 750 Rundgänge und erfreuten über 20'000 Besucher. Die fünf Nachtwächter und zwei Turmwächter möchten diese Gelegenheit benutzen, um mit der Bevölkerung gebührend zu feiern.

Es werden über 30 Nachtwächter aus ganz Europa nach Bischofszell reisen mit den Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft, der einzige Zunft ihrer Art in der Schweiz die Ehre erweisen.

Programm:
Freitag, 27. Juni 17.00 Uhr  
Empfang der Nachtwächter-
                                         Delegationen, anschliessend
                                         Vorführungen auf der
                                         Rathausbühne 
 
                              21.30 Uhr   
Nachtwächter-Gottesdienst in der
                                         Stiftskirche

 







10. Bischofszeller Nachtwächterei und
500. Historische Nachtwächterrundgang in Bischofszell

Anlässlich der 1. Rosen- und Kulturwoche 2002 ist erstmals ein Nachtwächter auf dem Rundgang angetroffen worden. Uwe Schaback (leider allzufrüh verstorben) hat mit Udo Glathé, Verstärkung aus Quendlingburg (D), während einer Woche die Altstadt auf den Rundgängen die Altstadt bewacht. - Am 29. Juni 2004 wurde die Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft gegründet. Ueber 12'000 Personen sind in der Zwischenzeit den Nachtwächtern und Türmern auf einem der 450 Rundgänge durch das verzauberte Städtli Bischofszell gefolgt. Geisterhaft anmuntend die dunklen Ecke, schauderhaft die Geschichten und die Taten, schrecklich die Machenschaften des Henkers und die scheusslichen Strafen, die die hohe Gerichtsbarkeit als gerechte Strafe ausgesprochen hatten. Man geht davon aus, dass die Nachtwächterei in Bischofszell ins 11. Jahrhundert zurückgeht und die Mannen der dunklen Nacht die  Menschen vor den Gefahren des Feuers warnten, sowie für Ruhe und Ordnung in Gassen besorgt waren. In nicht weniger als 33 Beizen gab es Arbeit genug um die Bürger zur Heimkehr zu ermahnen oder auf Mass halten hinzuweisen.


Nachtwächter-Gottesdienst

Zum 500. Rundgang und dem vorausgehenden Nachtwächter-Gottesdienst versammelten sich über 600 Personen. Die Stiftskirche St. Pelagius war zum Bersten gefüllt. Pfarrer Christoph Baumgartner, ein Franziskaner, Paul Steiner Leiter des aus den Männerstimmen des Kirchenchores St. Pelagius und weiteren Männerstimmen zusammengesetzte adhoc Chor, Josef Bannwart, Orgel, die Gundelfinger Nachtwächter, die Oehringer Türmer, die Belecker Nachtwächter, de Beeker Clapperman, sowie Nachtwächter und Türmer aus Deutschland, Holland, Deutschland und der Schweiz gestalteten den Gottesdienst. Die Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft eröffneten den Gottesdienst mit dem Neunuhr Stundenruf und einer Fanfare. 

Nachtwächtergottesdienst in der St. Pelagiuskirche

Am Freitag, 1. Juli 2011 findet im Rahmen der 10. Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche der 500. Nachtwächterrundgang statt. Um 21.30 Uhr findet in der St. Pelagiuskirche ein öffentlicher Gottesdienst statt. Der Gottesdienst wird von Pfarrer Christoph Baumgartner in der Kutte des Franziskaners zelebriert. Dabei geht es um Wache, um Licht und um Licht also Hoffnung in dunklen Zeiten. 26 Nachtwächter und Türmer aus ganz Europa werden zu diesem Anlass erwartet. Musikalisch wird der Gottesdienst mit den Nachtwächtern aus Gundelfingen, den Türmern aus Oehringen (D) und den Türmern aus Bischofszell umrahmt. Zur Uraufführung kommt es beim Refrain des legendären Stundenrufes, wo der Refrain vierstimmig gesungen wird. Da man zu jener Zeit weder über Strom noch Gas verfügte, wird das Gotteshaus nur mit den Laternen der Nachtwächter beleuchtet. Die Gäste sind gebeten bereits um 20.55 Uhr die Kirche zu betreten, da zum Einzug der Nachtwächter das Licht in der Kirche gelöscht wird.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gäste eingeladen den Nachtwächtern auf dem Rundgang durch die Stadt zu folgen, wo  Erlebnisse der Nachtwächterei aus Europa zu erfahren sind. Jedermann ist herzlich zu diesem Anlass eingeladen.

Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft    


26. Europäisches Nachtwächter- und Türmertreffen in Burkheim (D) statt.

Die Bischofszeller Nachtwächter- und Türmerzunft nahmen vom 02. bis 05. Juni in Burkheim (D) am 26. Europäischen Nachtwächter- und Türmertreffen teil. Mit über 100 Nachtwächtern und Türmern aus 9 Nationen haben die Bischofszeller die Stadt am Zunfttreffen würdig vertreten.