mit Gruppen

Sagenumwobenes mit Gruselgeschichten

Im Jahre 1485 hat das alte Bischofszell die Gerichtsbarkeit erhalten. Darin enthalten war das Recht Strafen ausführen  Dabei wurde nicht nur ein Pranger angebracht, sondern ein Galgen wurde errichtet, wo auch Hinrichtungen stattfanden.   Auf dem Rundgang "Sagenumwobenes mit Gruselgeschichten" erfahren die Gäste, wie und für was damals Strafen in der   Stadt ausgesprochen wurden. Auf diesem Rundgang verlassen die Nachtwächter die alten Stadtmauern, was damals den Nachtwächtern strengstens untersagt war. Eine Ausnahme bestand einzig, nämlich beim dritten Stadtbrand 1743, als während der Nacht ausserhalb der Stadtmauern zirkuliert wurde um die zahlreich in der Region eingetroffenen Diebe von den Brandruinen fernzuhalten. Um in diesen dunkelsten und geisterhaften Ecken und Winkeln den Weg zu finden, werden die Gäste mit Fackeln ausgerüstet.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, dann reservieren sie einfach einen Rundgang. Der Ruf der Eule und das Rascheln des Igels im trockenen Laub begleiten den nächtlichen Rundgang, geisterhaft damals wie auch heute noch!


Wie bei uns in alten Tagen ist die Silhouette des Nachtwächters auch heute noch in den romantischen Gassen der Stadt Bischofszell anzutreffen.